Dermatologie·Tumortherapie

Nicht-invasive Tumortherapie.

Nicht jeder frühe Hauttumor erfordert zwingend einen chirurgischen Eingriff. Für bestimmte oberflächliche Hautkrebsformen und ihre Vorstufen kommen je nach Diagnose auch nicht-operative Verfahren in Betracht.

Beispielhafte dermatologische UntersuchungBeispielhafte Darstellung

Worum es geht

Behandlung ohne Skalpell – wenn der Befund es erlaubt

Aktinische Keratosen sind Vorstufen des hellen Hautkrebses und entstehen vor allem auf sonnengeschädigter Haut, etwa an Stirn, Glatze, Handrücken oder Unterarmen.

Für wen

Wann ein nicht-operatives Verfahren infrage kommt.

  • Raue, schuppige Stellen auf sonnengeschädigter Haut (aktinische Keratosen).
  • Mehrere Vorstufen in einem größeren Hautareal (sogenannte Feldkanzerisierung).
  • Ein gesichertes oberflächliches Basalzellkarzinom, das für ein nicht-operatives Verfahren geeignet ist.
  • Befunde an Stellen, an denen ein Eingriff ungünstig wäre.
Wichtig: Nicht jeder Hauttumor ist für eine nicht-operative Behandlung geeignet. Bei tiefer reichenden oder unklaren Befunden ist meist eine operative Entfernung sinnvoll.

Kosten

Gut zu wissen.

Nur für Privatpatienten

Die Praxis steht ausschließlich Privatpatienten zum Besuch offen. Wegen hoher Anfrage können wir derzeit keine Sprechstunde für gesetzlich Versicherte und Selbstzahler anbieten.

Hinweise vor dem Termin →
Werden die Kosten erstattet?

Die Abrechnung erfolgt nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ). Welche Leistungen Ihre private Krankenversicherung erstattet, hängt von Ihrem Tarif ab – bitte klären Sie das im Zweifel vorab mit Ihrer Versicherung.

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